Archiv für die Kategorie ‘photography’

da wurde der jäger zum gejagten

Samstag, 04. September 2010

Da bin ich schon die, die hinter der Kamera steht und lande doch auf den Bildern.

Das Wochenende hat superschön angefangen und genau so ist es auch noch. Der Grund dafür ist, dass meine kleine Schwester bei mir zu Besuch ist. Am Freitag kam sie bei mir im Studio vorbei. Sie ließ sich beinahe 3 Stunden von mir fotografieren und wir hatten fast so viel Spaß, wie gestern Abend, als wir im Vapiano essen waren und unser Hauptgesprächsthema sich auf “Die Windel” beschränkte. Beschränken klingt so negativ, dabei ist dieses Thema größer ALS WIE man denkt!

Ich dachte, ich lade mal ein paar Making Of Photos von dem Shooting hoch. Klar, die Fotos, die dabei rauskamen, erscheinen hier auch noch… aber nicht heute.

Fotoshooting

Fotoshooting

Fotoshooting

komm, schlag mir ins gesicht

Mittwoch, 01. September 2010

Von dem, was mir nach dem Öffnen der Haustüre entgegenschlug und einem normalen Arbeitstag.

Nein, es war nichts Brutales oder Ähnliches. Es war lediglich die Kälte, die mir heute morgen ins Gesicht schlug. Klar, wir haben nun ja auch s c h o n September – höchste Zeit für tiefste Grade… oder so ähnlich. Genug vom Wetter …

Im Studio machte ich mich zunächst an die Fotos vom Bordell-Dirndl-Shooting. Ab 11.00 Uhr ging es dann wieder los mit dem Fotografieren. Ja, ich könnte jetzt auch Kostproben hochladen, aber, mh… nein. Nicht jetzt in diesem Moment.

Dirndl

Ja, es war heute in der BILD. Und noch einmal : Ja, ich, als prinzipielle BILD-Nichtkäuferin, habe sie mir heute geholt…
( Bei diesen Bildern handelt es sich n i c h t um jene, die von uns geschossen wurden! )

also ich war gestern im bordell und du?

Mittwoch, 01. September 2010

Gestern fand eine große Produktion statt. Worum es ging? Um eine neue extravagante Dirndl Kollektion von Ophelia Blaimer.

Um 14.00 Uhr befanden wir uns bereits an der außergewöhnlichen Shootingkulisse. Dem Münchner Bordell “PASCHA”. An dieses gedimmte Licht musste man sich auch erst einmal gewöhnen. Nachdem alles aufgebaut war, die Models ( ua. Sandra Ahrabian) aus der Maske kamen und die Kameras scharf waren, ging es auch schon los. Zwischendurch wurde immer mal wieder unterbrochen für die Presse ( ua. BILD ) und das Fernsehen ( RTL ).

Gegen 17.30 Uhr nahm das Blitzlichtgewitter dann ab. Das Bild in dem Bordell war herrlich. Überall lagen Kabel, überall blitzen Kameras und immer wieder übertönte ein ” Bitte noch einmal in die Kamera…” das Klicken der Blitzanlage.

Das wirklich amüsante an der Geschichte war ja, dass gegen Ende der Produktion, tatsächlich Bordellbesucher in das Geschehen schlappten und sich mit einem “was geht denn hier ab”- Gesichtsausdruck auf den Sofas niederließen. Aber sie mussten ja nicht lange ausharren, wir waren ja bald weg….

Produktion

Produktion

Produktion

Produktion

fast so als wäre sommer

Montag, 30. August 2010

flower

flower

flower

flower

flower

arbeiten ist …

Dienstag, 17. August 2010

toll. Mein Praktikum begann und ich fühle mich wohl.

Am ersten Tag habe ich mir erst einmal alles zeigen lassen und war ganz entzückt, dass ich schon soviele Möglichkeiten hatte, mitzuwirken. Die Kamera nahm ich am ersten Tag aber noch nicht in die Hand. Dafür den Reflektor. Haha.

Heute, am zweiten Tag, war schon alles anders. Die Kamera befand sich in meinen Händen. Meine Mitarbeiterin und ich hatten sehr viel Spaß bei der Arbeit, das Model natürlich auch. Morgen heißt es dann wieder retuschieren. Es macht Spaß. Eine tolle Arbeitsatmosphäre und erwähnte ich schon, dass wir Spaß bei der Arbeit haben? Diese Woche stehen natürlich noch einige Shootings an und ja … ich freue mich darauf.

Manchmal passieren schon fragwürdige Dinge während eines Outdoor-Shoots. Abgesehen von einer hysterischen Frau, die wohl Angst vor Betriebsspionage hatte ( ein Model stand in der Nähe eines Schaufensters – wir fotografierten mit Offenblende…  was das bedeutet, dürfte wohl klar sein… ridiculous ), waren da noch solche Protoypen von Assi-Kiddies, die stolz auf ihren Roller-Führerschein waren und meinten uns vermitteln zu müssen, der Zaun vom Sportplatz würde ihnen gehören… ” Ey den Zaun hab isch gekauft ehhhh… alther was machsch da ey… ey machsch ma naggdfodoos von misch?” Als er dann meinte, mir vors Objektiv langen zu müssen, habe ich ihm erst einmal deutlich gemacht, dass er sich hier in eine Produktion einmischt und ob er Lust hätte, Probleme zu bekommen… Seine Coolnees fand er erst auf der Bank bei seinen “Homies” wieder. Hachje… Leut’ gibt’s.

* Ich habe nichts gegen Rollerfahrer. Aber das ist so ein Klischee. Wir wissen ja, gibt es immer wieder Ausnahmen.

Okay, genug. Ich bin müde.

Ganz herzallerliebste Grüße nach Stuttgart an die Liebsten.

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at work im Studio

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Nach Feierabend mache ich den TV an und was kommt … ZDF Info  ”Stuttgart 21″.