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da war auf einmal die musik weg

Sonntag, 28. März 2010

Menschen die erneut versuchten, Stuttgart kaputtzuraven. Wie ich aber feststellte, steht die Stadt noch. Viele Menschen konnten das mit dem “Stehen-können” gestern nicht mehr von sich behaupten.

Schön, den Kellerklub mal von innen zu sehen. Ich bin ja so selten dort. Haha. Anfangs war die Musik eher lala. Aber ich lasse das hier und beginne nicht laienhafte Musikkritiken zu schreiben.

Zwei Stunden wurden damit verbracht am “Merch-Stand” zu stehen, Leute mit Aufklebern einzudecken, mit Supershirt Bier zu trinken und ja – Irgendwann ging’s dann richtig los : Supershirt auf der Bühne. Meine Güte war das heiß! Die Menge tobte. Ohne die nette Security hätte man die Bühne wohl alle paar Minuten neuaufbauen/räumen müssen. Die kleine große technische Schwierigkeit hinderte die Masse nicht, weiterhin grölend, schwitzend durch den Klub zu  zappeln. Der Ausfall wurde auch recht flott behoben.

Nachdem Supershirt wirklich eine klasse Show abgeliefert hatten, waren auch schon die Cyberpunkers auf der Bühne und heizten noch einmal ordentlich ein. Man hatte das Gefühl, der Klub selbst schwitzt und bebt. Blabla. Gelungene Nacht, Jungs!

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Stuttgart ravet.

Samstag, 27. März 2010

wenn ihr nicht perverse Lust darauf habt euch da anzustellen…

Sonntag, 24. Januar 2010

… dann kommt mal hier vorne rein. – Raven. Raven. Raven. Mehr Worte bedarf es im Prinzip nicht, um den Samstag Abend / Nacht zu beschreiben. Eine Nacht, die auf eine untypische Art und Weise begann ihren Lauf zu nehmen. Eine Nacht, die irgendwie anders aber definitiv total gelungen war. Mein Jackenzettelchen war 123.

22.00 Uhr : Aufbruch gen Stadt. Ziel : Kellerklub. Dort angekommen war die anfängliche Vorfreude erst einmal verschwunden. Die Menschenschlange, welche sich vor dem Kellerklub entlangschlängelte war alles andere als witzig. Aber was blieb uns übrig, als zum Schlangenende zu laufen und zu warten. Da fand ich eben meinen Standplatz als, der Klubbesitzer!? zu mir kam und eben meinte, wenn ich keine perverse Lust darauf hätte Ewigkeiten in der Kälte zu warten, dann solle ich ihm doch vorne herum zum Eingang folgen. Mit der Begründung, wir seien ja jedes Wochenende da wurden wir an der langen Schlange vorbei in den Kellerklub gelotst. Freude. Jetzt folgt eigentlich nichts mehr, das wirklich spannend wäre, hier zu berichten. Einen Haufen Leute getroffen. Viel getanzt. Viel fotografiert. Viel Nonsens mit Alex im Backstageraum fabriziert. Herrlich. Musik, BummBumm war natürlich auch gut. Der Klub drohte mal wieder aus seinen Nähten zu platzen und es wollten immer mehr Leute hinein. Zu Fotografieren erwies sich hierbei dann ab und an mal wieder als beinahe unmögliche Tätigkeit – aber wir man wohl sehen kann, habe ich es dennoch geschafft einige Fotos zu schießen. Komisch war, das der Kaputtograph, ja Du Alex, an jenem Abend nicht mit einer Kamera vor den Gesichtern der Leute herumfuchtelte. Aber bald wirst du dein Objektiv haben. Nach lustigen, langen und wohl überwiegend sinnfreien aber dennoch sehr unterhaltsamen Gesprächen beschlossen wir um 5.10 Uhr langsam mal den Heimweg an zu treten. Jacke geholt. Hier nach passierte eben noch das, was auch Heimwegen so passiert. Man wird von der bitteren Kälte außerhalb der Lokalität überrumpelt und nicht nur der kalte Wind schlägt dir entgegen, nein, auch die Müdigkeit wartet meist freudestrahlend , sobald man um die erste Ecke gebogen ist. So, zusammenfassend kann ich nun also sagen: mein Samstag war top! Danke meine Lieben, ihr seid die besten.

1,2 woop woop i just want i just want

Sonntag, 10. Januar 2010

ÜBRIGENS: Meine Fotoseite ist nun endlich fertig. Vielen, vielen lieben Dank an Swen, der mir so sehr mit dem Code geholfen hat, dass das alles so funktioniert, wie ich es haben wollte :) Danke. Den Link findet ihr oben recht. Viel Spaß beim Anschauen. Über ein Feedback würde ich mich natürlich freuen.

Das Ferienende gestaltete sich wunderbar. Nachdem wir am Freitag eher etwas genervt nachhause kamen, wussten wir nicht so recht, ob es sich denn als lohnenswert herausstellen würde, Samstag wegzugehen – Kaputtraven. Alisa und ich taten es einfach. Zu unserem eigenen Erstauen waren wir topfit und freuten uns auf den Abend bzw. die Nacht. Bevor es losging stärkten wir uns mit unserem “in-Ofen-schieb”- Essen und fuhren bzw. rutschten wir mit dem Bus gen Stadt. Im Bus trafen wir noch 2 Freundinnen. Den Teil mit dem Anstehen und der Garderobe übergehe ich nun – nicht der Rede wert. Obwohl wir schon recht “früh” dort waren ( Einlass 23.00 Uhr um 23.30 Uhr waren wir bereits drin ), war es schon gut besucht. Es füllte sich. Es wurde viel getanzt. Sehr viel. Man könnte sagen, wir haben durchgetanzt, was eine Erklärung dafür wäre, wieso ich meine Füße etwas spüre. Selbstverständlich traf man wieder das ein oder andere bekannte Gesicht, – sind halt doch meist die selben Leute, die man dort antrifft. Schön war’s. Bis 4.10 Uhr haben wir uns zu den Beats bewegt, bis wir uns endlich durchringen konnten , naja wir mussten, unsere Jacken abzuholen. Die Nachtbusfahrt, die wir zunächst als katastrophal werdend einschätzen, stellte sich dann doch als unterhaltsame Sache heraus, denn auch dort traf man Freunde. Das Resume des Ganzen wäre also, dass es eine absolut geniale Nacht war.

ich sehe, dass ich nichts sehen werde

Samstag, 09. Januar 2010

Kurzgeschichte , basierend auf wahre Begebenheiten : Traue keiner Apothekerin, die zu lange in einer Tüte herumfummelt.
Worum es sich in dieser Kurzgeschichte dreht ? Um einen ganz “normalen” Einkauf in einer Apotheke, um den man nicht herum kommt, wenn die Erkältung einen plackt. “Einen” steht hierbei dann wohl für meine Wenigkeit. Da stapfte ich am Freitag also in Stuttgart am Hauptbahnhof in die Apotheke um mir “Streukügelchen” gegen Erkältung zu holen – Als erstes kam es mir so vor, als wäre die Apothekerin darüber verwundert, dass ich kam, um etwas zu kaufen. Wirklichen Plan von dem, was ich gerne hätte schien sie auch nicht zu haben. Warten. Fragen an die Mitarbeiterin. “Haben sie noch Alternativen?” Wollte ich wissen. “Ähm.” Danke für die Antwort. Nachdem ich die Packung, der , sage und schreibe EINEN Alternative, selbst gelesen hatte und herausfand, dass diese nur mit Wasser einzunehmen waren, entschied ich mich für die “unterwegstauglichen”. Gezahlt. “Ich packe es Ihnen noch in eine Tüte mit Taschentüchern.” Anschließend machte es den Anschein, als versuche sie die Taschentuchpackung direkt neben dem Kassenzettel zu platzieren und die Weleda-Packung auch schön in der Tüte zu trappieren. Ich nahm also die Tüte entgegen. Ihr Verhalten macht mich so misstrauisch, dass ich noch im Laden anfing, meine Tüte zu betatschen, hineinzuschauen, um festzustellen, dass sich keine Weleda-Packung mehr darin befand. ” Ja haben sie mir das, was ich bezahlt habe, auch eingepackt, oder was?” Ein rotes Gesicht starrte mich an. Hinter der Kasse zauberte sie die Packung her. “Schönen Tag noch und gute Besserung.” Was ich davon halten soll? Dachte sie, nur weil ich Schnupfen habe, bin ich nun komplett bescheuert?

Voll. Voller. Stuttgart. Wenn mir jemand verraten kann, was zur Hölle gestern los was – Danke. Abgesehen davon, dass gestern letzter Ferientag war, war es brechend voll in den Clubs, in welchen wir uns mal wieder herumtrieben. Das Fotografieren stellte sich als beinahe unmögliche Tätigkeit heraus, habe es aber dennoch geschafft an die 200 Fotos zu schießen. An der Garderobe mussten mehr Angestellte ran, wie es sonst der Fall ist. Türsteher hatten mit im Weg herumstehenden Menschenmassen zu kämpfen und hatten sie von einem Gang in den nächsten zu lotsen. Im Kellerklub war es nicht wirklich anders. Garderobe voll. Nach 20 Minuten an der Garderobe stehen, einem Sauren – Danke, Alex, wurden unsere Jacken dann doch noch mit als erste “wieder aufgenommen” – ebenfalls, Danke, Alex, du bist ein Schatz. Ohrenbetäubende Musik gab es dann bis 4.30 Uhr als wir uns entschlossen, den Heimweg anzutreten. Nach ewigen Disskussionen mit dem Taxiunternehmen, schafften wir es sogar, alles so zu managen, dass es uns passte. Hachja, anstrengender aber guter Abend, Nacht oder Morgen – wie auch immer man das nun nennen mag.
Heute werde ich mit Alisa “kochen” , was da soviel heißt wie : Essen in den Ofen schieben und um 22.30 Uhr gehts gen Rocker33 zum Kaputtraven.