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der weg zu zweit ist halb so weit

Montag, 03. Mai 2010

Ein Wochenende voller Egotronic und Frittenbude und ein Haufen toller Menschen.

Freitag begann das lang ersehnte Wochenende. Eigentlich habe ich momentan alles andere als Zeit wegzugehen. Aber zum Kopf mal ausschütteln ist es genau das richtige und tut gut. Was für manch einen vielleicht schwer nachzuvollziehen ist.
Freitag ging es jedenfalls los mit dem Kaputtraven Festival im Club Universum. Viele Menschen. Als Egotronic und anschließend Frittenbude auf der Bühne standen und die Menge begann zu zappeln, merkte man, dass es in der Tat sehr viele Menschen waren. Meine blauen Flecken bestätigen mir dies. Dank’ Martin stand ich irgendwie auf einmal vorne am Gitter und dank Alex habe ich es überlebt. Er war so nett mir ab und an etwas zu Trinken zu geben.
Nachdem die Bühne geräumt war, war die Nacht lange nicht vorbei. Weiter ging’s, wie ich Steffen und Fabi versprochen hatte in die Röhre zum U-Turn. Wirklich lange dort war ich allerdings nicht. Aber gefallen hat es mir gut. Weiter ging es in den Club Lehmann – 1 Jähriges wurde gefeiert. Kann ich natürlich nicht wegbleiben. Bis zum Aufräumen dort gewesen. Und anschließend ging es fast heim.

Samstag – schlafen.

Sonntag. Schulzeug. Und am Abend stand das Zusatzkonzert von Egotronic und Frittenbude im Lehmann an. Dass ich dort auch sein würde, – klar. Zum Fotografieren war es dort weitaus komfortable als im Uni. Auch wenn wegen der Crowdsurfer noch der Projektor abgehängt wurde. ( Natürlich bevor er drohte jemandem auf den Kopf zu fallen. )
Ob ich das Konzert im Uni oder im Lehmann oder damals im Kellerklub oder in den Wagenhallen besser fand. Ich weiß es nicht. Damals in den Wagenhallen war def. weniger los. Hihi. Wie dem auch sei. Es war gut.
Außerdem habe ich gemerkt, dass wenn meine Kamera ein ERR. anzeigt, mein Gehirn auch aussetzt. Danke Martin. Ein besonderer Dank gilt auf Steffen, der mir aus meine Medium Sprudel die Blubber rausschüttelte. Haha. Aber wie wir ja feststellten, wir sind ja eine Familie.

( Fotos von Martin – das wäre dann ich beim Knipsen )

PS: Interessant, was ich mit meinem “ich habe mir nicht viel dabei gedacht”-Topmodel Beitrag ausgelöst habe :-)

da war auf einmal die musik weg

Sonntag, 28. März 2010

Menschen die erneut versuchten, Stuttgart kaputtzuraven. Wie ich aber feststellte, steht die Stadt noch. Viele Menschen konnten das mit dem “Stehen-können” gestern nicht mehr von sich behaupten.

Schön, den Kellerklub mal von innen zu sehen. Ich bin ja so selten dort. Haha. Anfangs war die Musik eher lala. Aber ich lasse das hier und beginne nicht laienhafte Musikkritiken zu schreiben.

Zwei Stunden wurden damit verbracht am “Merch-Stand” zu stehen, Leute mit Aufklebern einzudecken, mit Supershirt Bier zu trinken und ja – Irgendwann ging’s dann richtig los : Supershirt auf der Bühne. Meine Güte war das heiß! Die Menge tobte. Ohne die nette Security hätte man die Bühne wohl alle paar Minuten neuaufbauen/räumen müssen. Die kleine große technische Schwierigkeit hinderte die Masse nicht, weiterhin grölend, schwitzend durch den Klub zu  zappeln. Der Ausfall wurde auch recht flott behoben.

Nachdem Supershirt wirklich eine klasse Show abgeliefert hatten, waren auch schon die Cyberpunkers auf der Bühne und heizten noch einmal ordentlich ein. Man hatte das Gefühl, der Klub selbst schwitzt und bebt. Blabla. Gelungene Nacht, Jungs!

>> mehr wilde Knipserei

“wir tragen unser zuhause am handgelenk”

Sonntag, 28. Februar 2010

Die Samstagnacht in Stuttgart. Ohne Jacke durch die Kälte. Mehr oder weniger freiwilliges Umherirren und Leute, die einen über die Straße tragen wollen und die Videofunktion ihres Mobieltelefons für sich entdeckt haben.

Ein Wochenende ist vorbei. Was liegt da also näher als meine Zusammenfassung dessen, was ich so getrieben habe. Alisa und mich hat es, wer hätte es gedacht, mal wieder in den allseits beliebten Kellerklub verschlagen. Kapputtraven stand auf dem Programm.

Anfangs dachten wir nur 3 Leute vor dem Club zu sehen. Je näher wir kamen desto klarer wurde uns : da müssen wir wohl warten. Nachdem ich dann erfreut erfuhr, dass auch trotz Gästelistenplatz angestellt werden muss, standen wir also eine gefühlte Ewigkeit in der Kälte. Da meine heißgeliebte Lederjacke neulich entwendet wurde ( Grr! ) war der erste Gang direkt zur Garderobe, um noch einen Platz für sein Hab und Gut zu ergattern. Lieber frieren anstatt ohne Jacke zu gehen. Das taten wir dann auch: frieren.

Alisa und ich wollten noch wo anders hin. Aber wie gesagt. Erst Stempel, dann Jacke, dann wieder raus. Kaum waren wir um die Ecke empfing uns ein Haufen Männer, die einen Junggesellenabschied zelebrierten. “Ey, kann ich dich über die Straße tragen, muss doch üben, eine Frau zu tragen.” Während 1000 Handycameras auf uns gerichtet waren, lehnten wir freundlich ab und zogen weiter. Wieder zurück im Kellerklub wurde schon ordentlich geravet. Fotos habe ich irgendwie diesmal kaum gemacht. Zu viele Menschen und zu wenig Lust. War dennoch wieder ein sehr schöner Abend mit vielen lieben Menschen.

aschenbecherpennerpaar*

Samstag, 20. Februar 2010

Typisch Freitag. Rein in die Klamotten, raus in die Kälte, ab in die Menge, Taubheit den Ohren, Schmerzen unseren Füßen, Lachen unserem Gesicht,  interessanten und unterhaltsamen Gesprächen und außerdem ein Riesendankeschön an den lieben DJ J.

War ja klar, wo der Freitag enden wird. Naja nicht so klar, wie die Freitage davor aber nun gut. Angefangen mit Massen an Polizei, die uns nun aber weiters nicht die Wege kreuzten. Ein Hoch auf das, dass ich lange nicht mehr “normal” in den Club herein muss, sonst wäre ich wohl schneller wieder weg gewesen, wie hingefahren. Der Anblick der Menschenschlange, – finde keine Worte, das zu beschreiben. Dass der Club innen dann auch sehr voll war, dürfte klar sein. Was das Fotografieren nicht gerade erleichterte. Aber es hat dennoch wieder sehr viel Spaß gemacht. Einen Haufen Leute getroffen … Manchmal auch etwas “gruselig”: “Hey, dein Blog ist cool. Ich les’ den immer.” Na da danke ich doch. Hihi. Außerdem ein Gruß an der Stelle an meine zwei Fotiis und Bildiis Jungen – wie gesagt : Mail. Ich vergesse nichts. Fast nichts.

Um 1.00 Uhr tapste ich gen Büro, wo mich Käsebrotfutternde liebe Herren erwarteten. SD Karte abgegeben. Blabla. Wieder in die Kälte. Kellerklub – was sonst. Beinahe wären wir nicht rein gegangen, es war so voll. Aber da wir uns in einer so offensichtlichen “Wir würden gern rein” – Stellung positionierten, kam die liebe Freundin meiner Tante, die an der Kasse sitzt und fragte sicherheitshalber noch einmal freundlich nach “Wollt ihr nicht rein?” “Doch.” “Ja,dann kommt doch.” Danke.

Um 5 Uhr irgendwann hatten wir genug. Außerdem verschwand meine heißgeliebte Lederjacke. Ich hoffe, der/die bringt sie brav wieder zurück nachdem der Status “Bin nüchtern , oh nicht meine Jacke” – erreicht wurde. Das war meine Lieblingsjacke. Ich musste ohne Heim. Super.

Die Lust zu schreiben schwindet mit jedem weiterem getippten Buchstaben. Nehme ich dann wohl als Zeichen, es nun gut sein zu lassen. Heute wird ein ruhiger Tag. Nichts mit BummBumm und PartyParty.

Wie sieht denn jemand aus, der wegen einer Jackensuche den Nachtbus verpasst. Nicht zuhause schlafen kann, weil nun keine Bahnen / Busse fahren. Nicht das eigene T-Shirt trägt, aber Klamotten leihen muss, weil eben die Jacke weg ist… Danke. Na so :

* so fühlten wir uns heute Nacht/morgen auf dem Heimweg.

“gib’ mir sex” “was?!” “ja on the beach!” *

Samstag, 06. Februar 2010

Vom Ende einer komischen Woche und dem Lala-Einstieg in das bevorstehende, gefühlte schon- zu- ende-Wochenende. Halbjahresinformation und vorgeheucheltes Interesse an uninteressanten Dingen, die so wichtig erscheinen, dass man besser nicht erscheint. Lieber ehrlich verlogen als ehrlich ehrlich!?

Die Woche war naja. Das Highlight war wohl der Fotokurs. Naja, nicht war wohl  - mit Sicherheit kann ich sagen, er war das Highlight. Wobei, da wäre ja noch der Termin am Dienstagabend. Friseur. Manu, ein Freund einer Freundin und blabla ist jedenfalls Friseur und benötigte für besagten Abend noch ein Haarmodell. Ich wurde vorgeschlagen. Ich willigte ein. Da saß ich also Dienstagabend vor Manu in dem Sessel und dachte nur ” Wenn nicht jetzt, wann dann?” Also offenbarte ich Manu den Wunsch, meine Haare doch einfach eiskalt abzuschneiden. Gesagt, getan. Nach einem herrlichen Flatsch viel meine Mähne auch schon zu Boden. Keine Träne habe ich ihr hinterher geweint und keine Sekunde das, wozu ich mich entschlossen hatte, bereut. Wie lange renne ich schon mit meiner Zottelmähne durch die Lande? Ewigkeiten. Außerdem wachsen sie ja wieder. Gut  - an der Stelle noch einmal ein Dankeschön und Kompliment an Manu.
Ja, ansonsten herrscht an der Akademie allgemeiner Motivationsmangel. Die Zeit wird eigtl. nur damit verbracht, sich über den oder die aufzuregen. Sei “die” oder “den” nun Dozenten oder Schüler. Nein, ich rege mich nun nicht darüber auf. Ich kann nur sagen, dass ich es (teilweise) verstehe, dass die Dozenten so handeln wie sie eben handeln, sie werden nahezu von uns gezwungen, so zu sein, nur trifft es dann auch eben oft die Falschen. Außerdem bietet man mit diesem ganzen “Gedöns” den besten Nährboden für “falsche Einstellungen” – siehe die oben angeführte Kurzbeschreibung. “Lieber ehrlich verlogen als ehrlich ehrlich.” Mit Ehrlichkeit kann man irgendwie kaum noch jemanden beeindrucken, – guter Lügner muss man sein? Liebe Grüße an mein Gewissen. Da gehöre ich wohl eher zu denen, die sich aufregen möchten, aber gleichzeitig wissen, es bringt nichts und weiterhin einfach lieber ehrlich sind. Auch wenn die meisten die Situation, welche derzeit herrscht, auf Grund meiner Beschreibung, nicht nachvollziehen können – ich musste das mal irgendwo niederschreiben.
Freitag, endlich Wochenende. Meine Liebsten waren bei mir. Irgendwann ging’s in den Kellerklub. Wohin auch sonst. Aber irgendwie war es komisch. Brechend voll und komisch. Trotzdem verweilten wir dort bis ca. 4.30 Uhr. Wie dem auch sei. Blabla. Ich lege mich gleich hin und werde lesen. Grüße an Masteridiot!

* Grandios, Monja :)

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Das erste Bild machte den Unterschied meiner Haare nicht wirklich deutlich. Darum schafft es evt. dieser Vergleich hier.