Stuttgart ravet.
Samstag, 27. März 2010

Gibt es denn etwas Schöneres als sich fast einen kompletten Tag mit php und style.css herumzuärgern. Das wirklich Schöne daran ist aber, dass es Leute gibt, die einem helfen. Danke.
Ja, ihr sehr richtig. Ich habe eine weitere Gallery gebastelt. Warum? Meiner Meinung nach haben diese Knipsereien vom Wochenende, während man sich Nachts in irgendwelchen Clubs herumtreibt, nichts in meinem Fotografie-Portfolio zu suchen. Auch mein Blog hier, – es ist ein Blog und keine Gallery. Klar, ich lade hier genauso Bilder hoch, aber zum Anschauen empfinde ich diese kleine, aber feine Seite für sinnvoller. Alles schön geordnet. Hochgeladen werden auch absolut nur meine Favouriten. Die meisten dürften wissen, dass ich sog. Fotofluten hasse. Weniger ist mehr. Feedback erwünscht und ansonsten noch einen schönen Tag.
Herzallerliebster Alex, danke, du bist ein wunderschönes Covergirl. ;-)
hielt ich mich so lang in ein und dem selben Club auf wie gestern Abend/Nacht. Einfach im gleichen Club bleiben, bis ähm lange / früh eben. Was mich dazu bewegte ? Klar, ich wurde mit Gummibärchen bestochen. Haha. Nein.

Na, wer entdeckt da etwas auf dem Bild. Dem, der es geschafft hat : Gratulation. Haha. Gestern war gut. Gestern war voll. Mal wieder. Fotos machen bis der Akku seinen Status von voll auf leer wechselt. Eigentlich habe ich gar nicht viel zu sagen, deswegen lasse ich es auch vorerst.
Soviel kann ich noch sagen : Heute Abend wir geravet!








Typisch Freitag. Rein in die Klamotten, raus in die Kälte, ab in die Menge, Taubheit den Ohren, Schmerzen unseren Füßen, Lachen unserem Gesicht, interessanten und unterhaltsamen Gesprächen und außerdem ein Riesendankeschön an den lieben DJ J.

War ja klar, wo der Freitag enden wird. Naja nicht so klar, wie die Freitage davor aber nun gut. Angefangen mit Massen an Polizei, die uns nun aber weiters nicht die Wege kreuzten. Ein Hoch auf das, dass ich lange nicht mehr “normal” in den Club herein muss, sonst wäre ich wohl schneller wieder weg gewesen, wie hingefahren. Der Anblick der Menschenschlange, – finde keine Worte, das zu beschreiben. Dass der Club innen dann auch sehr voll war, dürfte klar sein. Was das Fotografieren nicht gerade erleichterte. Aber es hat dennoch wieder sehr viel Spaß gemacht. Einen Haufen Leute getroffen … Manchmal auch etwas “gruselig”: “Hey, dein Blog ist cool. Ich les’ den immer.” Na da danke ich doch. Hihi. Außerdem ein Gruß an der Stelle an meine zwei Fotiis und Bildiis Jungen – wie gesagt : Mail. Ich vergesse nichts. Fast nichts.
Um 1.00 Uhr tapste ich gen Büro, wo mich Käsebrotfutternde liebe Herren erwarteten. SD Karte abgegeben. Blabla. Wieder in die Kälte. Kellerklub – was sonst. Beinahe wären wir nicht rein gegangen, es war so voll. Aber da wir uns in einer so offensichtlichen “Wir würden gern rein” – Stellung positionierten, kam die liebe Freundin meiner Tante, die an der Kasse sitzt und fragte sicherheitshalber noch einmal freundlich nach “Wollt ihr nicht rein?” “Doch.” “Ja,dann kommt doch.” Danke.
Um 5 Uhr irgendwann hatten wir genug. Außerdem verschwand meine heißgeliebte Lederjacke. Ich hoffe, der/die bringt sie brav wieder zurück nachdem der Status “Bin nüchtern , oh nicht meine Jacke” – erreicht wurde. Das war meine Lieblingsjacke. Ich musste ohne Heim. Super.
Die Lust zu schreiben schwindet mit jedem weiterem getippten Buchstaben. Nehme ich dann wohl als Zeichen, es nun gut sein zu lassen. Heute wird ein ruhiger Tag. Nichts mit BummBumm und PartyParty.



Wie sieht denn jemand aus, der wegen einer Jackensuche den Nachtbus verpasst. Nicht zuhause schlafen kann, weil nun keine Bahnen / Busse fahren. Nicht das eigene T-Shirt trägt, aber Klamotten leihen muss, weil eben die Jacke weg ist… Danke. Na so :

* so fühlten wir uns heute Nacht/morgen auf dem Heimweg.
Vom Ende einer komischen Woche und dem Lala-Einstieg in das bevorstehende, gefühlte schon- zu- ende-Wochenende. Halbjahresinformation und vorgeheucheltes Interesse an uninteressanten Dingen, die so wichtig erscheinen, dass man besser nicht erscheint. Lieber ehrlich verlogen als ehrlich ehrlich!?

Die Woche war naja. Das Highlight war wohl der Fotokurs. Naja, nicht war wohl - mit Sicherheit kann ich sagen, er war das Highlight. Wobei, da wäre ja noch der Termin am Dienstagabend. Friseur. Manu, ein Freund einer Freundin und blabla ist jedenfalls Friseur und benötigte für besagten Abend noch ein Haarmodell. Ich wurde vorgeschlagen. Ich willigte ein. Da saß ich also Dienstagabend vor Manu in dem Sessel und dachte nur ” Wenn nicht jetzt, wann dann?” Also offenbarte ich Manu den Wunsch, meine Haare doch einfach eiskalt abzuschneiden. Gesagt, getan. Nach einem herrlichen Flatsch viel meine Mähne auch schon zu Boden. Keine Träne habe ich ihr hinterher geweint und keine Sekunde das, wozu ich mich entschlossen hatte, bereut. Wie lange renne ich schon mit meiner Zottelmähne durch die Lande? Ewigkeiten. Außerdem wachsen sie ja wieder. Gut - an der Stelle noch einmal ein Dankeschön und Kompliment an Manu.
Ja, ansonsten herrscht an der Akademie allgemeiner Motivationsmangel. Die Zeit wird eigtl. nur damit verbracht, sich über den oder die aufzuregen. Sei “die” oder “den” nun Dozenten oder Schüler. Nein, ich rege mich nun nicht darüber auf. Ich kann nur sagen, dass ich es (teilweise) verstehe, dass die Dozenten so handeln wie sie eben handeln, sie werden nahezu von uns gezwungen, so zu sein, nur trifft es dann auch eben oft die Falschen. Außerdem bietet man mit diesem ganzen “Gedöns” den besten Nährboden für “falsche Einstellungen” – siehe die oben angeführte Kurzbeschreibung. “Lieber ehrlich verlogen als ehrlich ehrlich.” Mit Ehrlichkeit kann man irgendwie kaum noch jemanden beeindrucken, – guter Lügner muss man sein? Liebe Grüße an mein Gewissen. Da gehöre ich wohl eher zu denen, die sich aufregen möchten, aber gleichzeitig wissen, es bringt nichts und weiterhin einfach lieber ehrlich sind. Auch wenn die meisten die Situation, welche derzeit herrscht, auf Grund meiner Beschreibung, nicht nachvollziehen können – ich musste das mal irgendwo niederschreiben.
Freitag, endlich Wochenende. Meine Liebsten waren bei mir. Irgendwann ging’s in den Kellerklub. Wohin auch sonst. Aber irgendwie war es komisch. Brechend voll und komisch. Trotzdem verweilten wir dort bis ca. 4.30 Uhr. Wie dem auch sei. Blabla. Ich lege mich gleich hin und werde lesen. Grüße an Masteridiot!




* Grandios, Monja :)

Das erste Bild machte den Unterschied meiner Haare nicht wirklich deutlich. Darum schafft es evt. dieser Vergleich hier.