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“gib’ mir sex” “was?!” “ja on the beach!” *

Samstag, 06. Februar 2010

Vom Ende einer komischen Woche und dem Lala-Einstieg in das bevorstehende, gefühlte schon- zu- ende-Wochenende. Halbjahresinformation und vorgeheucheltes Interesse an uninteressanten Dingen, die so wichtig erscheinen, dass man besser nicht erscheint. Lieber ehrlich verlogen als ehrlich ehrlich!?

Die Woche war naja. Das Highlight war wohl der Fotokurs. Naja, nicht war wohl  - mit Sicherheit kann ich sagen, er war das Highlight. Wobei, da wäre ja noch der Termin am Dienstagabend. Friseur. Manu, ein Freund einer Freundin und blabla ist jedenfalls Friseur und benötigte für besagten Abend noch ein Haarmodell. Ich wurde vorgeschlagen. Ich willigte ein. Da saß ich also Dienstagabend vor Manu in dem Sessel und dachte nur ” Wenn nicht jetzt, wann dann?” Also offenbarte ich Manu den Wunsch, meine Haare doch einfach eiskalt abzuschneiden. Gesagt, getan. Nach einem herrlichen Flatsch viel meine Mähne auch schon zu Boden. Keine Träne habe ich ihr hinterher geweint und keine Sekunde das, wozu ich mich entschlossen hatte, bereut. Wie lange renne ich schon mit meiner Zottelmähne durch die Lande? Ewigkeiten. Außerdem wachsen sie ja wieder. Gut  - an der Stelle noch einmal ein Dankeschön und Kompliment an Manu.
Ja, ansonsten herrscht an der Akademie allgemeiner Motivationsmangel. Die Zeit wird eigtl. nur damit verbracht, sich über den oder die aufzuregen. Sei “die” oder “den” nun Dozenten oder Schüler. Nein, ich rege mich nun nicht darüber auf. Ich kann nur sagen, dass ich es (teilweise) verstehe, dass die Dozenten so handeln wie sie eben handeln, sie werden nahezu von uns gezwungen, so zu sein, nur trifft es dann auch eben oft die Falschen. Außerdem bietet man mit diesem ganzen “Gedöns” den besten Nährboden für “falsche Einstellungen” – siehe die oben angeführte Kurzbeschreibung. “Lieber ehrlich verlogen als ehrlich ehrlich.” Mit Ehrlichkeit kann man irgendwie kaum noch jemanden beeindrucken, – guter Lügner muss man sein? Liebe Grüße an mein Gewissen. Da gehöre ich wohl eher zu denen, die sich aufregen möchten, aber gleichzeitig wissen, es bringt nichts und weiterhin einfach lieber ehrlich sind. Auch wenn die meisten die Situation, welche derzeit herrscht, auf Grund meiner Beschreibung, nicht nachvollziehen können – ich musste das mal irgendwo niederschreiben.
Freitag, endlich Wochenende. Meine Liebsten waren bei mir. Irgendwann ging’s in den Kellerklub. Wohin auch sonst. Aber irgendwie war es komisch. Brechend voll und komisch. Trotzdem verweilten wir dort bis ca. 4.30 Uhr. Wie dem auch sei. Blabla. Ich lege mich gleich hin und werde lesen. Grüße an Masteridiot!

* Grandios, Monja :)

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Das erste Bild machte den Unterschied meiner Haare nicht wirklich deutlich. Darum schafft es evt. dieser Vergleich hier.

von leuten, die dinge tun, von denen sie wohl noch denken, sie seien korrekt

Donnerstag, 21. Januar 2010

Da fährt man nichts Böses ahnend mit dem Auto durch die Lande und erlebt ein Spektakel nach dem anderen. Von Siffwetter und ähnlichen unschönen Dingen abgesehen, überstand ich die noch nicht ganz beendete Woche doch recht gut. Nicht zu guter Letzt mit der ständigen Begleitung von Paul Kalkbrenner – Aaron.

Nachdem ich am Anfang der Woche schon wieder am Rumkränkeln war, habe ich vorsorglich tonnenweise Tee in mich hinein gekippt. Geblieben ist nur dieser ätzende Schnupfen. Dienstag war ich zum 3. Mal in dem Theaterstück “Hamlet” . Es war wider Erwarten gut.

“Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.”

Wenn man manchmal einfach nichts denken würde, weil man nicht kann, wäre es doch teilweise in der Tat unkomplizierter und man würde nicht permanent etwas in Frage stellen – gut? ja.nein. böse? ja.nein.

Der Mittwoch entpuppte sich als beinahe nicht zu überstehender Tag. Mein Wohlbefinden tümmelte sich zwischen “es geht” und “es geht doch nicht”. Von 08.10 Uhr – 09.40 Uhr hatten wir wieder Zeit zum Arbeiten an unserm Abschlussprojekt. Von 12.20 Uhr – 17.20 Uhr wurden dann die Autos weiter entworfen. Ich habe meinen Entwurf nun. Das Konzept. Am Wochenende wird es “richtig” (  4 Ansichten + richtige Maße für das Modell ) gezeichnet. Oh, und dann haben wir ja auch schon heute, Donnerstag, ich hatte wahnsinnige 3 Stunden an der Akademie auszuharren, bis ich wieder nachhause fahren durfte. Da war die Autofahrt beinahe länger, wie die Zeit, die wir dort zu sein brauchten. Unfall auf der Hinfahrt. Grandios. Beinahe 1 Stunde Fahrt / Nichtfahrt – Stau. Rückweg betrug dann lächerliche 13 Minuten. Haha. Ach, es ist ja verboten, mit dem Handy am Ohr zu telefonieren, wenn man gerade dabei ist Auto zu fahren. “Stimmt, sehe ich auch so.” Dachte sich wohl die Frau, die mich heute zum Kopfschütteln brachte. “Wenn ich nicht beim Fahren telefonieren darf, bleib ich einfach stehen.” So oder so ähnlich muss sie gedacht haben. Anders wäre es nicht zu erklären, dass sie mit ihrem Wagen mitten auf der Kreuzug anhielt und das Handy am Ohr hatte. Da stellt sich mir nun die Frage, was da wohl gefährlicher ist a) Handy am Ohr und fahren b) Handy am Ohr und in der Kreuzung stehen ?! Sachen gibt es. Nachher geht es mit Alisa ins Kino “Friendship”. Ich freue mich. Sehr gespannt, wie der Film sein wird.
Morgen werde ich den ganzen Tag in Köln auf der Möbelmesse sein. Meine Kamera ist schon schön am Laden. Wochenende ich freue mich auf Dich und noch mehr auf die Menschen, die ich dann endlich wieder sehe. Dich.

Skizzen

ruhiges Wochenende

Montag, 07. Dezember 2009

Das Wochenende war wirklich ruhig. Ich war “nur” , wie schon gebloggt, am Freitag mit Mario im Keller. Am Samstag bin ich mit Alisa ins Kino, ausgestattet mit Kino-,Popcorn und Getränkegutschein. Schönes Gefühl, einen tollen Abend zu verbringen und zu wissen, man hat absolut kein Geld ausgegeben. Haha. Zweiohrküken – der Film ist ok. Kommt aber an Keinohrhasen nicht ran. Samstagabend fand hier außerdem ein Gansessen statt. Da ich aber ins Kino ging, gab es für mich lediglich die Vorspeise – war mir sehr recht, Gans hätte ich ohnehin nicht gegessen. Und mir blieb ein Nachttisch übrig. Yummi. Naja, ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Obwohl, am Sonntag war ich noch bei Mario, Tee und Benjamin Blümchen Hörspiele. Herrlich. Hihi. Der Nikolaus füllte gestern meine Stiefel mit Massen an Schokolade und 1x Deichkind heute und 1x Theater “Hamlet” morgen. Ich freu mich sehr. Hamlet habe ich zwar schon gesehen, aber ich wollte unebeingt noch ein zweites mal in das Stück. Deswegen steht morgen Familienausflug ins Theater auf dem Plan. Die Woche ist allg. recht “beladen”. Daher wundert euch nicht, wenn ich mich erst am Wochenende wieder melde. Auf gehts an die Akademie. Arbeiten schreiben, Vorträge halten.


ENDlich ENDe

Freitag, 18. September 2009

Lieblingsstrumpfhose. Whatever. Geschafft. Die erste Woche hinter mich gebracht. Stress. Stress. Das ist wohl das einzige Wort, das ich zur Beschreibung für das brauche, was hier gerade abgeht. Aber nichts, was nicht zu bewältigen wäre. Am 2. November beginnt mein Abschlussprojekt. Das ist alles so schnell. Und ich find das gut so. Schnell aus der Schule. Tiralala. Ich freu mich sehr darauf, heute Abend mal wieder alle zu sehen. Sommerferien, Schule – da sieht man kaum jemanden. Bis bald.

where is my mind

Sonntag, 08. Februar 2009

Schon wieder eine weitere Woche vergangen. Wie die Zeit vergeht. Etwas wirklich erwähnenswertes ist nicht passiert. Wir haben unsere Halbjahresinformationen bekommen. Probezeit hab ich bestanden, mit einem Schnitt von 2,4. Meiner Meinung nach kann man damit zufrieden sein. Dass die Noten im einzelnen hier auf Interesse stoßen würde, wage ich einmal zu bezweifeln – sind ja lediglich Zahlen. Schließen wir mit dem Thema Akademie hier direkt einmal ab. Mein Wochenende war gut, was gleichzeitig mit sehr wenig Schlaf verbunden war. Am Freitag… ja wo waren wir da nur… ja genau, mal wieder im Prag und anschließend im Kellerklub, wo auch diese äußerst schicken Fotos entstanden sind, die ihr da oben seht. Mario, ich hab noch die 13489 Flyer ! Haha. Mit dem Nachtbus ging’s dann wieder nachhause.

Samstag, der Tag des Abschlussballes vom Tanzkurz meiner Schwester. Morgens habe ich sie zum Friseur begleitet, wo wir eine Stunde lang Haarspray inhalieren durften. Yay. Aber mit der Frisur konnte sie sich auch wunderbar blicken lassen. Meine “Frisur” – siehe Bild – ist nicht weiters spektakulär, selfmade :-) . Der Ball an sich war jetzt nicht weiters spannend – totlangweilig aber auch nicht. Dennoch verabschiedete ich mich früher von der Veranstaltung und tapste in meinem Aufzug ins Prag / Klangfabrik (Gothic, Electro, Darkwave, Industrial & EBM). Haha. War gut, auch wenn die “Heimreise” etwas schief lief. Mein Freund und ich hatten genau geplant, wie wir heimkommen. Nachtbus um 4.10 Uhr usw usf. Hat dann doch nicht hingehauen und wir waren erst um 7 Uhr morgens zuhause. ( Erste Bahn ftw! ) Aufgestanden bin ich um 9.00 Uhr und war topfit. Meine Eltern hatten Bekannte eingeladen und es wurde frisch-fröhlich gebruncht. Yummi ! Nachdem mein Freund auch irgendwann wach wurde, bildeten wir uns noch weiter, in dem wir “Super Sweet 16″ schauten. Haha. Genau das richtige für einen Sonntag. 

Vorhin war ich noch im Kino mit meiner Schwester. “Bride Wars” – Der Film ist okey. Man schaut ihn an. Lacht an manchen Stellen und vergisst ihn wieder.  

ENDLICH! Am Samstag kamen meine Schuhe! Oh mahn. Das war ein Theater. Ich glaube, ich hatte davon gebloggt, wie ich sie in der Stadt gesehen hatte , am nächsten Tag kaufen wollte, sie aber nicht mehr da waren und auch nicht mehr bestellbar waren usw. Hatte sie dann durch Zufall in einem Katalog entdeckt. Happy. Wenn wir schon bei “happy” sind : Ich kann nun endlich mal wieder zu meinem besten Freund nach Bielefeld fahren, das freut mich tierisch! Werden tolle Ferien, das weiß ich, Nilsi! Hehe. Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche. Bonnuit.