Geburtstagsfeierei

Oh man, es war einfach super genial. Danke an alle, die vom 23.10 – 26.10 mit mir meinen

Berlin

Kunterbunterberlinmix.
Ich lebe noch. Ich war nur weg. Manchmal tut es wirklich gut, einfach den Koffer zu packen, der eigenen Wohnung beim Verlassen noch ein Adieu zu zurufen und sich in den Flieger zu setzen. So führte mich mein Weg nach Berlin, wo sich mittlerweile sehr viele Freunde von mir tummeln.
Ohne eine Ahnung, wie lange ich eigentlich bleiben würde, fand ich mich schon bald am Flughafen ein und fragte mich erneut, wieso zur Hölle ich mir dieses Fliegen immer wieder antue. Ja, ich bin ein richtiger Flugangsthase. Bei meinem Glück hatte der Flieger wegen Gewitter auch noch eine Verspätung von 1 traumhaften Stunde. Diese Stunde wurde zum kollektiven Biertrinken an der Gatebar deklariert. Irgendwann war ich dann endlich in Berlin gelandet und am Ziel angelangt.
Ich habe viel erlebt, gesehen und kennen gelernt. Meine Lust darüber zu schreiben hält sich jedoch sehr in Grenzen. Daher habe ich einfach einen Bildermix zusammen gestellt, der wohl mehr aussagen kann, als mein Getippe das überhaupt würde.
Danke Thang. Berlin – ich komme wieder.
// Wundert Euch nicht, wenn Lashout.de auf einmal offline ist oder so. Ich habe das Layout satt und überhaupt …  🙂
Berlin
Berlin
Berlin

MS Dockville

Hamburg. Riesenspielplatzbesuch.
Ja, Anna hat es mir ganz richtig erläutert:“Dockville, Du musst mit, das ist wie so ein riesig, großer Spielplatz … da kann man in Bäumen herum klettern und Konzerte davon anschauen …“ Okay, klang ja schon sehr verlockend. Aber ich war unsicher. Noch ein Festival? Ben nahm mir die Entscheidung ab. Wie er das machte, könnt ihr am besten auf seinem Blog in meinem Beitrag nachlesen.
Um mich nicht unnötigerweise zu wiederholen, was ich ohnehin schon bei Ben (HIER) geschrieben habe, halte ich mich hier nun eher kurz. Mein Zelt, die zwei besten Zeltmates (Anna (noch ohne Blog) und Lars), einige Paletten Bier und den lieben Thang endlich mal wieder getroffen. Nicht zu guter letzt auch einen Haufen neue liebenswerte verrückte Menschen kennen gelernt, die ich auf dem nächsten Dockville nicht missen müssen möchte. Dazu sage ich nur „CUPS“.
Und eines habe ich auch gelernt: Gehe niemals ohne Glitzer auf’s Dockville. Gut, dass Lisa mehr als genug dabei hatte. Blabla … schaut Euch einfach die Bilder an und kommt nächstes Jahr auch!
MS Dockville
MS Dockville
MS Dockville
MS Dockville
MS Dockville
MS Dockville
MS Dockville
MS Dockville
MS Dockville

#btk13

Bloggertreffen in Köln. War das ein Fest.
Bevor ich hier nun ein wenig schreibe, wie es mir auf dem Bloggertreffen erging, möchte ich zunächst, ein rießiges Dankeschön an die Organisatoren aussprechen. Danke Andi, Danke Natascha, Danke Florian. Nur den Regen, den haben wir wohl immer mit gemietet. Trübte die Stimmung aber keineswegs.
Zuhause holte mich Simon mit dem Auto ab und kam somit doch recht trockenen Fußes am gefühlten Ende von Köln an. Vor der Türe warteten bereits bekannte Gesichter, die mir freudig zu beschreibende Aufkleber aushändigten. Mit meinem wundervoll gestalteten Aufkleber ging es rein ins Gewusel. Der Kühlschrank war schnell gefunden und die Aufschrift „Selbstbedienung“ lud zum Trinken ein. Nach und nach trudelten die Blogger ein und es füllte sich. Im Gegensatz zum Kühlschrank, der sich nämlich eher leerte. Aber für Nachschub wurde natürlich immer flott gesorgt.
Nach einer kleinen, total niedlichen Ansprache von den 3 Organisatoren wurde der Grill angeworfen. Die Vegetarierin Mina übernahm den Fleisch-Auf-Grill-Part und auch Gerrit machte sich gut am Grill. Es wurde gegessen, geredet, kennengelernt und ach ja … getrunken. Natürlich auch wieder dabei: dieses üble Zeug namens Qorn. Für mich lediglich im Becher mit viel Cola zu genießen. Diese Spirituose soll ja auch angeblich NUR für Männer sein, doch auch diese, wie ich merkte, waren davon pur nicht sehr überzeugt.
Mich persönlich freute es tierisch, Meike endlich einmal kennen zu lernen und auch Alex einmal live zu erleben. Verena war auch wieder mit von der Partie und ganz viele, für mich, neue Gesichter. Sehr niedlich war auchAnni, die direkt auf mich zu kam und sich herzlich bei mir bedankte, weil ich ihr sagen konnte, wo sie in Köln Directions Haarfarbe finden kann. Ihren Haaren nach zu urteilen, hatte es sehr gut geklappt! Darya glänzte wieder mit ihrem perfekten Outfit + Styling, Mareike hielt alles mit der Kamera fest und als Intro Ihres Videos fungieren Lisa’s Brüste. Warum auch nicht, ihr Hühner! Guddy und Andi fehlten natürlich auch nicht und sonst – es waren wirklich einige und ich habe wahrscheinlich ohnehin die Hälfte vergessen. Gefreut hat mich außerdem die Bekanntschaft mit Max, dessen Blog mir überhaupt kein Begriff war, er aber so wie ich aus Stuttgart kam. Kleine, kleine Welt. Außerdem entstand ein super Instagram-Video (lade es eventuell noch hoch) mit Caro und auch sonst wunderbare Bilder wie zum Beispiel Thilos Mattensprung … aber schaut lieber selbst.
Es war wirklich schön mit Euch. Da bleibt mir nur zu sagen: Auf bald!
Bloggertreff
Bloggertreff
Bloggertreff
Bloggertreff
Bloggertreff
Bloggertreff
Bloggertreff

Genuss

Punkt.
Mehr gibt es eigentlich auch gar nicht zu schreiben. Ich folgte einer wunderbaren Einladung und kam in den Genuss verschiedener innovativen und vor allem exzellenter Getränke. Neben dem eigentlich schon Standart Getränk „Gin Basil Smash“, „Physalis Sour“, „Antica Smash“ und und und … reiht sich nun eindeutig der Gin Lavendel ein!
Danke vor allem an die super Gastgeber, Cocktail-Gurus und die Gäste für diesen schönen Abend! Bis hoffentlich ganz bald.
genusspunkt
genusspunkt
genusspunkt
genusspunkt
genusspunkt

Color Run

Am Sonntag, den 21. Juli
schliefen wir nicht aus und erholten uns, nein, wir hatten den Wecker gestellt und trafen uns um 10.00 Uhr. Das hatte auch einen triftigen Grund: Der Color Run – das wohl bunteste Lauf-Event der Welt. Nicht um sonst liest man, dass es 5km bis zum Regenbogen sind.
Bunt? Sport? Laufen? Wie jetzt? Es ist zur Zeit oder auch schon ein wenig länger, ja total in, sich nach indischer Tradition mit Farbe zu bewerfen. Doch um dem Ganzen mal eine andere Bühne zu bieten, verbindet man Sport und Farbe. Nach dem Zahlen einer Anmeldegebühr sicherte man sich ein „Läufer-Paket“, das ein Color-Run T-Shirt von Reebook, einen Farbbeutel, Stirnband und Startnummer beinhaltete. Die Startgelder werden übrigens für einen guten Zweck gespendet.
In noch beinahe strahlend weißem T-Shirt geht es an den Start – da es sehr viele Läufer waren, wurde in Etappen der Startschuss gegeben. Nach abfeuern des Startschusses, flog schon oft die erste Farbe der Vorfreude in die Luft und es wurde losgerannt, gelaufen, spaziert – jeder, wie er wollte. Sehr angenehm, zumal die Sonne es sehr gut mit uns meinte.
Nun galt es die vier Farbzonen zu durchlaufen, die nach jedem Kilometer auf einen warteten. In den jeweiligen Farbzonen warteten freiwillige Helfer und Helferinnen nur darauf, mit dem Farbpulver auf Maismehlbasis, die vorbeirennende Meute einpudern zu können. So hatten eindeutig nicht nur die Läufer sondern auch die Helfer ihren Spaß. Neben den Farbstationen gab es auch die Wasserstationen, die sehr sehr wichtig waren. An diesen sorgten ebenfalls freiwillige Helfer dafür, dass durstige Läufer mit Wasser versorgt wurden. Während es an den ersten Wasser-Stationen noch mit Wasser befüllte Plastikbecher waren, so bekam man am Ende der Strecke eine ganze Wasserflasche – man hatte also absolut nicht das Gefühl verdursten zu müssen. Das einzige, was irgendwie den Geist aufgegeben hatte, war die Waschbeckenstation am Ziel. Schade, aber nicht wirklich dramatisch.
Hat man nun alle Farbstationen durchrannt, kam man glücklich, bunt und sehr durstig am Ziel an. Aber hier war nicht Schluss, sondern es ging weiter mit einem „Finish Festival“. Animateure auf der Bühne kitzelten die letzten Kräfte und Feierlaune aus den Läufern heraus. Ich bin zwar kein Fan von so „Amateur-Gelaber“, aber die Jungs auf der Bühne machten das wirklich großartig und mit Herzblut. Nach und nach wurden einige Color-Runner auf die Bühne geholt, um einen gemeinsamen Tanz durchzuführen oder andere Spielchen zu fabrizieren.
Caro, Jule, Natascha, Darya und ich hatten auf alle Fälle großen Spaß und sind beim nächsten Mal unter Garantie wieder dabei. Wir waren zwar alle etwas schockiert von den T-Shirt Größen, da XS noch immer wie ein Kartoffelsack aussah – aber glücklicherweise hat jeder von uns eine Schere zu hause gehabt und im Hand umdrehen, hatten wir ein tolles, ansehnliches Shirt. Mädels, es war klasse.
colorrun
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