Musik

So we both go slow

„Es sollte verträumter und filmischer sein und es ist teilweise eine Reaktion auf mein erstes Album. Damals wollte ich etwas mit Krach machen und schreien, da ich das Gefühl hatte, dass die Musik um mich herum immer zu leise war. Dieses Mal wollte ich etwas Ruhigeres. Und ich musste den Songs folgen, die aus mir herauskamen, andernfalls wäre ich nicht echt. Ich habe mir selbst geschworen, mir treu zu bleiben und ich will diesen Schwur nicht brechen. Deshalb kommen die neuen Songs aus einer anderen Richtung als die Früheren“, sagt Fallulah.

Fallulah heißt eigentlich Maria Apetri und ist eine 27 Jährige, aus Dänemark stammende Musikerin, wo sie den Ruf als eine der eigenwilligsten und sinnlichsten Künstlerinnen Dänemarks genießt.

2010 erschien ihr Debütalbum „The Black Cat Neighbourhood“, das ihr 2011 sogar eine Auszeichnung bei der renommierten dänischen P3 Guld Preisverleihung einbrachte. Es wurde nun Zeit für das zweite Album. Falluhlah überließ hierbei aber nichts dem Zufall, sie nahm sich die Zeit, die sie für nötig hielt. „Wenn man über Menschen schreibt, muss man auch die Möglichkeit haben, selbst einer zu sein“, begründet sie ihre Herangehensweise.

Einen Vorgeschmack auf ihr zweites Album „Ecapism“, auf das wir uns im Frühsommer freuen dürfen, liefert die Singel „Dried Out Cities“. Im Vergleich zu ihrem vorherigen Album ist es ein wenig ruhiger, sinnlicher und einfach nur voll von aufrichtigen Texten einer Frau, die sich gerne mal in Tagträumen verliert.

Ich bin sehr angetan von der neuen Single und erwarte das Album voll Vorfreude. Die Wartezeit einfach mit dem Abzappeln zu „New York, You’re My Concrete Lover“ überbrücken.

Anhören und begeistern lassen, mehr kann ich dazu wirklich nicht schreiben.

Fallulah
Fallulah

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1 Comment

  • Reply
    Lene
    13. Februar 2014 at 17:18

    Es ist immer wieder spannend über andere Blogs aus Stuttgart zu stolpern :D so gerade geschehen! Ich sage mal: Hallo ‚Nachbarin‘ :)

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