Weiberfastnacht. Die ersten Eindrücke vom karnevalistischen Treiben.
Donnerstagabend war geplant, dass eine Arbeitskollegin und ich etwas zusammen machen. Eigentlich war ja Weiberfasnacht, aber wir hatten beide nicht wirklich große Lust raus zu gehen. Also machte ich mich einfach auf den Weg zu ihr.
Das ganze stellte sich dann als nicht so einfach heraus. Die Bahn fuhr gerade einmal 3 Stationen und schon ging es nicht mehr weiter. Mitten auf den Gleisen wurden wir aus der Bahn gelassen. An der Straße entlang und das Glück schien auf meiner Seite. Ein Taxi fuhr vorbei, das mich dann zum nächsten Bahnhof brachte, wo auch wieder Bahnen fuhren. Es fielen zwar etliche Bahnen aus und sehr viele Haltestellen waren gesperrt, aber ich kam nach ca. einer Stunde endlich an. Vandalismus und Stromabschaltungen – super.
Wir holten uns beim Chinesen an der Ecke noch etwas zu futtern und machten es uns auf dem Bett ihrer besten Freundin und gleichzeitig Mitbewohnerin, die noch arbeiten musste, gemütlich. Sie hat einen großen Fernseher. Gegen halb 10 gesellte auch sie sich mit chinesischer Köstlichkeit zu uns.

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