These streets aren’t paved with gold
Architects – These Colours Don’t Run.
Heute ist so ein Tag, an dem man sich vorgenommen hatte, viel zu erledigen. Dann ist man so sehr damit beschäftigt endlich anzufagen, das bei dem Anfangen schon so viel Zeit drauf gegangen ist, dass man denkt, man wird nicht einmal bis zur Mitte dessen kommen, was man vor hatte. Es regnet. Die Sonne scheint. Es wird dunkel. Man beginnt auf einmal alles spannend zu finden. Alles muss man sich noch anschauen und machen bevor man dann WIRKLICH anfängt. Staubsaugen, Einkaufen, Wäsche waschen … Während man dabei ist, sich vor dem schlussendlichen Anfangen zu drücken, merkt man, wie unruhig man wird und die Lust einfach nur so dahin schwindet, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Starre und Gedanken. Was wollte ich eigentlich machen und mit was wollte ich eigentlich anfangen anzufangen?
Obwohl ich weiß, dass es total unnötig ist, sich überhaupt Gedanken darüber zu machen und es nur noch zusätzlich Zeit raubt, mache ich es trotzdem. Das Tolle ist aber, ich weiß, wenn die Sonne untergegangen ist, arbeite ich doppelt so schnell und konzentrierter. Mein Schlafrythmus findet das scheiße, hat er mir vorhin erzählt, als ich ohnehin mit dem Anfangen beschäftigt war, von daher habe ich nicht genau hin gehört.
Dennoch kann ich meinen Schlafrythmus beruhigen, er vertraut mir, wir kennen uns schon sehr lange.





Mike
Oh! Ist da jemand in der Prüfungsphase? 😀 Willkommen im Club!
Ich bin hab auch bis jetzt Statistik gemacht! WUHU!